Soziales Ungleichgewicht in Deutschland

Der Riss zwischen “Arm” und “Reich” in unserem Land wird immer größer… Gründe dafür sind steigende Niedriglöhne und die damit ungleichen Einkommen. Selbst innerhalb eines Betriebes kann es sein, dass Mitarbeiter gleicher Qualifikationen verschiedene Gehälter bekommen.

Eine “soziale Mitte” gibt es nicht mehr: Oder doch? Auf der einen Seite ist Deutschland eines der reichsten Länder der Welt, anders herum sind wir in unserer Gesellschaft aber Pleite.

Besonders betroffen sind alte Menschen und Kinder.
Viele Bürger wünschen sich, von Ihrer Arbeit leben zu können. Sie wünschen sich keine Reichtümer, aber doch ein kleines Polster für schlechte Zeiten. Mieten und Energiekosten werden immer wieder erhöht, so dass kaum noch ein Spiel zwischen Einnahmen und Ausgaben besteht. Auch für das Alter muss vorgesorgt werden. Die Renten fallen parallel zu den gegenwärtigen Ausgaben recht klein aus. Könnte man eine Umverteilung der finanziellen Mittel in betracht ziehen? Wo würden Sie den Maker oder gar den Rotstift ansetzen?

Trauen Sie sich über Ihre Finanzen zu sprechen? Dann freue ich mich über Ihre Kommentare zu diesem Thema.

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Bündnis für gute Pflege

Der Sozialverband Deutschland macht Nägel mit Köpfen! Gemeinsam mit Verbrauchervertretungen, Sozial- und Wohlfahrtverbände sowie Gewerkschaften und Berfusverbänden setzt sich der SoVD für eine bessere Pelege in unserem Land ein.

In der Bundespressekonferenz stellte am 14. Februar 2012 Adolf Bauer vom Sozialverband gemeinsam mit Annelie Buntenbach vom Deutschen Gewerkschaftsbund und Brigitte Döcker von der Arbeiterwohlfahrt das Bündnis “Gute Pflege” vor.

Das Bündnis für gute Pflege leistet Öffentlichkeitsarbeit und fordert maßgeschneiderte Leistungen für Pflegebedürftige, Unterstützung und Anerkennung für Angehörige, bessere Lohn- und Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte sowie gerechte Finanzierungen.

Ein Video zur Pressekonferenz vom 14. Februar 2012 finden Sie hier bei YouTube: Bündnis für GUTE PFLEGE - Gute Pflege ist ein Menschenrecht!

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Ratgeber: Küchenhygiene

Um Lebensmittelvergiftungen zu vermeiden finden Sie hier ein paar simple Tipps für die heimische Küchenarbeit. Lebensmittelvergiftungen gehören zu den häufigsten Krankheiten weltweit. Die meisten Erkrankungen durch verdorbene Lebensmitteln lösen Durchfälle oder Übelkeit aus.

Das wichtigste zuerst: Man soll stets mit sauberen Händen seine Lebensmittel verarbeiten und zubereiten! Manchmal ist es nötig, die Arbeiten regelmäßig für erneutes Händewaschen zu unterbrechen.

Um die Arbeit in der Küche zu optimieren empfiehlt es sich verschiedene kleinere Arbeitsbereiche einzurichten. Am Küchentisch wird zum Beispiel das Fleisch mariniert und an der Spüle werden die Kartoffeln geschält. Ist man mit den einzelnen Schritten fertig wird der jeweilige Arbeitsplatz erneut gereinigt.
Rohe und fertige / erhitzte Lebensmittel sollten in der Küche sowie im Kühlschrank stets getrennt werden. Hier empfehlen sich Dosen und Schüsseln mit Deckel oder einer abdeckenden Folie. So wird verhindert, dass Mikroorganismen von meist rohen Lebensmitteln auf fertige Produkte übergehen. Durch das braten, kochen oder backen sterben rund 99% aller krankheitserregenden Organismen ab. Bei großen Fleischstücken kann es etwas länger dauern, bis die Hitze in das “innerste” vorgedrungen ist und das Fleisch somit durchgegart ist.

Lebensmittel müssen richtig aufbewahrt werden: Krankheitserregende Mikroorganismen vermehren sich am liebsten bei normaler Raumtemperatur. Um dies Vorzubeugen sollten Lebensmittel eingefroren oder nur kurz im Kühlschrank aufbewahrt werden. Erst bei etwa -18°C können sich Organismen nicht mehr vermehren. Im Kühlschrank bei etwa 5°C ist das Wachstum bzw. die Vermehrung nur verlangsamt.

Auch beim auftauen von Lebensmitteln sollte man vorsichtig sein. Es sollte strikt vermieden werden, dass z. B. Geflügel im eigenen aufgetauten Wasser liegen darf. Gerade Geflügelfleisch enthält viele Salmonellen. Diese und viele weitere Mikroorganismen ernähren sich sehr gerne vom aufgetauten “Tropfsaft”. Aufgetaute Lebensmittel sollten nicht erneut eingefroren werden!

Als letztes sollten Sie natürlich auf das Mindesthaltbarkeitsdatum achten. Wie es das Wort schon sagt, gibt es an wie lange ein Lebensmittel mindestens haltbar ist. Beschädigte Gläser und / oder gewölbte Dosen sowie Becher sollten im Idealfall nicht mehr verwendet werden. Wer auf Nummer sicher gehen will beschriftet auch seine bereits fertig zubereiteten Lebensmittel im Kühlschrank und geht nach dem “first in, first out”-Prinzip: Was als erstes rein kam kommt auch als erstes wieder raus.

Um Energie zu sparen sollte der Kühlschrank nicht übermäßig voll sein. Je mehr Inhalt der Kühlschrank hat desto intensiver muss das Kühlfach gekühlt werden.

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MyOma.de – Omas stricken für dich!

Mode verknüpft Tradition: 30 fleißige Seniorinnen aus Franken stricken Mützen, Stulpen, Socken und vieles mehr.

Immer mehr Deutsche kaufen im Internet ein. Online-Shops gibt es im Internet wie Sand am Meer. Auf MyOma.de hingegen werden richtige Unikate vertirben. Jedes Produkt wird von Hand für jeden einzelnen Kunden gestrickt. Egal ob Stulpen für die Freundin, Socken für den Hund oder Handschuhe für kaltes Wetter. Alle Produkte sind von Hand gestrickt.

Die Idee zu “Oma hats gestrickt” kam Verena Röthlingshöfer, als sie einen Fernsehbeitrag über strickende Omas gesehen hat. Viele Menschen die im Rentenalter sind wünschen sich Aufgaben, welchen sie nachgehen können. So entstand, gemeinsam mit den ersten fleißigen Seniorinnen,  der Webshop: www.myoma.de – Mode made by Oma!

Eine tolle Idee!

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SoVD Umfrage zum Jahresbeginn: Pflege

Pflege ist in aller Munde: Verbunden mit dem Wort Fachkräftemangel, Förderung und zu Hause. Viele Organisationen nehmen sich dem Thema Pflege an, unterstützen und klären auf. Nicht nur die berufliche Pflege benötigt dringend Handlungsbedarf – auch die heimische Pflege von angehörigen.

Der SoVD hat zum Jahresbeginn eine Umfrage zum Thema getätigt und ein paar Impressionen in einem Video festgehalten: Umfrage zum Jahresbeginn: Pflege

Der Sozialverband setzt sich verstärkt ein und fordert: Pflege-Bürgerversicherung statt einer privaten Zusatzversicherung, Bessere Unterstützung der Pflegebedürftigen und ihrer angehörigen sowie Reha vor und bei Pflege um zusetzen und nutzen zu können.

Ich bin gespannt, was das Jahr 2012 zum Thema Pflege erreichen wird. Das letzte Jahr, was als “Jahr der Pflege” beworben wurde, scheiterte bekanntlich an dieser Mammutaufgabe. Nur wenige Gespräche und Diskussionen kamen zustande.

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