Neue Regelung der Rundfunkgebühren

Vieles neu macht das Jahr 2013. Zu den besten Änderungen gehören für mich bisher die “verbesserten” Ansätze des Pflegeneuausirchtungsgesetzes sowie die Neuregelung der Rundfunkgebühren. Laut dem Ratgeber von immowelt.de fällt seit dem 1. Januar 2013 je Wohnung nur noch ein Pauschalbetrag für die GEZ an.
Ich fand es schon immer Krass, dass, wenn man Selbstständig war, für jedes Gerät doppelt Gebühren zu bezahlen. Da finde ich die neue Regelung wesentlich humaner! Betreibt eine selbstständige Person ein Arbeitszimmer / Büro in der eigenen Wohnung, so fällt künftig nur noch eine Servicepauschale für alle Empfangsgeräte an. Hat man ein externes Büro (außerhalb der eigenen Wohnung), fallen “nur” noch zusätzliche ~6 EUR an. Ebenso für das Autoradio, sofern das Auto auch beruflich genutzt wird. Das Autobeispiel finde ich jedoch wieder etwas irrsinnig! Warum wieder immer noch ein doppelter Betrag für ein und das selbe Gerät?!

Schaut man sich die Programme der öffentlichrechtlichen Sendeanstalten einmal an, fällt auf, dass die jungen Leute nicht gerade zur Zielgruppe fallen. Ich glaube, dass die meisten jungen Leute, wie auch ich, eher Sender wie ProSieben, Sat1, RTL, DMAX, Sixx und Co. ansehen. Alle diese Sender finanzieren sich Privat durch Werbung oder die berühmten Telefongewinnspiele.
Die einzigen Sendungen welche mich von den öffentlichen Sendeanstalten interessieren, sind die Tagesschau, Wetten Dass..? und Büttenwarder. Hinzu kommt noch die Show “Frag doch mal die Mus” – das war es dann aber auch. Ich würde mir wünschen, dass ARD, ZDF und wie sie nicht alle heißen, künftig auch jüngere Leute ansprechen oder eben eine Art “Mainstreamprogramm” anbieten.

Auch würden mich sonderservices interessieren wie z. B. Live-Übertragungen via Internet mit Insider / Backstageinformationen (bestes Beispiel: Wetten dass..?).

Weg sind sie! Die Nachbarn… (Baustelle #1)

Vor nicht ganz einem halben Jahr wurde das Nachbargebäude geräumt. Die ehemaligen Mieter sind in neue Unterkünfte untergebracht worden. Warum? Ein Neubau soll entstehen! 26 Barrierefreie Wohnungen sollen entstehen. Um die Barrierefreiheit komplett zu machen, soll natürlich auch ein Aufzug eingebaut werden. Sieht man dem kleinen Grundstück gar nicht an, dass dort ein so großes Komplex entstehen soll… Ich bin echt gespannt – Auf die Realisierung und Durchführung ;)

Der Bagger hat für den ersten Tag schon gut etwas geschafft, oder? Als Publikumsattraktion hat sich “unsere” Baustelle auch schon herumgesprochen: Rund sechs Familien standen auf dem Rasen (fast genau vor unserem Küchenfenster) und bestaunten das geschehen. Ich könnte für die nächsten Tage ja den Grill aufstellen :D

Eigener Herd ist Gold(es) wert!

Meine Freundin und ich planen in diesem Jahr unsere erste gemeinsame Wohnung zu beziehen. Als Ziel haben wir uns den Monat April vorgestellt. Hoffentlich klappt das auch, denn die Mietangebote in Eckernförde sind eher alles andere als günstig.

Aktuell suchen wir nach neuen Haushaltsgeräten wie Waschmaschine, Kühlschrank, Microwelle, Toaster, Staubsauger sowie einen neuen Herd. Doch was für einen Herd sollte man nehmen? Man hat auch bei E-Herden die Qual der Wahl. Jeder Hersteller will seine Marke als beste Gerätschaft anpreisen. Dabei will der Standard-Kunde doch nur einfach Kochen und Backen können. Wir brauchen nichts extravagantes. Günstig sollte er sein, aber dennoch über einige Funktionen wie Heißluft oder Umluft verfügen. Wichtig für mich wäre, dass unser neuer Herd ein Ceran-Kochfeld hat. Das sieht nicht nur edel aus, es soll auch auf Grund von zu- und abschaltbaren “Zusatzzonen” unnötigen Wärmeverlust vermeiden, was letztendlich energiesparend ist ;)

Eigener Herd ist Gold wert. Ist man auch mal arm hat man es doch warm.

Das ist ein altes Sprichwort aus den Zeiten, wo ein eigener Herd, auf Grund der ehemalig teuren Anschaffungskosten, purer Luxus war. Heute gehört ein Herd zum Lebensstandard.

Hoffentlich finden wir was passendes!

Wohnung in Kiel …

Kiel ist eine tolle Stadt – Direkt am Wasser, Kultur und Unterhaltung! Kaum eine andere Stadt bietet mehr Abwechslung und fördert die Spontanität so, wie die Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein!

Einer der bekanntesten Highlights Kiels ist z. B. die “Kieler Woche”, welche das größte Segelereignis Europas ist. Mit Gesang und Trank feiert man hier jährlich ein riesen Fest. Davon aber ganz abgesehen, hat das wohnen in einer Stadt eine Menge Vorteile: Man kommt durch die direkte Vernetzung von öffentlichen Verkehrsmitteln schnell von A nach B, man hat keine weiten Wege um Besorgungen zu machen und hat eine große Auswahl an verschiedenen Locations, wenn man sich einmal vergnügen will. Die direkte Lage am Wasser, was einem Nordlicht wie mehr doch sehr wichtig ist, entschuldigt auch einen Großteil der so oft als negativ bezeichneten Auspuffabgase in Städten.

Da meine Freundin in Kiel zur Uni geht und ich oft zwischen Eckernförde und Preetz hin- und her-pendeln muss (bezüglich meiner Ausbildung) ist eine Wohnung in Kiel eine echt praktische Lösung für mich und meine Freundin, am besten noch eine, wo (m)ein Hund mitziehen darf! ;)