Schlussbericht: Strategieprozess “Innovationen in der Medizintechnik”

Am vergangenen Donnerstag (8. November 2012) nahmen die Staatssekretäre des Bundeswirtschaftsministeriums, des Bundesgesundheitsministeriums und des Bundesforschungsministeriums den Schlussbericht zum nationalen Strategieprozess “Innovationen in der Medizintechnik” entgegen. Dieser beinhaltet auf seinen 79 Seiten alle Ergebnisse der verschiedenen Workshops der vergangenen Monate zusammen

  • Deutschland als Leitanbieter für Medizintechnik im internationalen Wettbewerb stärken
  • Patientenversorgung verbessern
  • Innovationsprozesse beschleunigen
  • Forschung und Entwicklung stärker am Bedarf ausrichten
  • Rahmenbedingungen verbessern
  • Fachkräftesituation und Investitionstätigkeit am Standort verbessern
  • Kohärente Innovationspolitik etabilieren

Mehr als 150 Experten aus den Bereichen der Wissenschaft, Wirtschaft und des Gesundheitswesens diskutierten darüber, wie man die Wettbewerbsfähigkeit, die Leistungsfähigkeit des Gesundheitswesens und vor allem die Versorgung von Patienten zukünftig verbessern könnte.

Ernst Burgbacher, Thomas Ilka und Dr. Georg Schütte versicherten den Strategen der medizintechnik eine weitere und vor allem noch intensivere Zusammenarbeit.

Quelle: BMGStaatssekretäre Burgbacher, Ilka und Schütte nehmen Schlussbericht zum Nationalen Strategieprozess „Innovationen in der Medizintechnik“ entgegen

Drosselklappenpotentiometer / Drosselklappensteller – Peugeot 106 Bj. 1995

Ich erzählte vor guten drei Wochen, dass das Drosselklappenpotentiometer an meinem Auto defekt ist. Dies ist seit gestern Gott sei Dank nicht mehr der Fall!

Das war die gute Nachricht. Es bleibt auch weiterhin bei einer guten Nachricht, denn das Teil wurde durch ein Neuteil ersetzt. Der Aufwand lag bei gut einer Stunde. Die meiste Zeit ging bald für die Schrauben drauf. Aber wer will bei einer Stunde schon meckern? Ich selber habe nur zugucken können, denn mit meinen beiden linken Händen wäre das sicher nicht so gut gegangen!

Eine Abbildung eines Drosselklappenpotentiometers bzw. der DrosselklappenstelleneinheitWas mich anfangs an der Geschichte schockierte, war der enorm hohe Preis durch die Peugeot Vertragswerkstatt. Klar, gute Arbeit soll auch gut entlohnt werden, doch für ein Auto, was gerade mal 750 EUR gekostet hat, sollte die Reparatur fast die hälfte des Kaufpreises kosten. Peugeot benutzt Originalteile vom Werk – die sind, na klar auch gut teuer. Gefunden habe ich ein Drosselklappenpotentiometer bzw. die Drossenklappensteller-Einheit für ~67 EUR. Das Teil, was ich, wer weiß wie groß geschätzt hatte, ist nur wenig größer als eine Computermaus… “Die größten Fehler verursachen immer die kleinsten Teile” sagte mir ein Kollege… Spätestens seit gestern kann ich ihm für diese Aussage Glauben schenken. ;)

Mein Auto funktioniert soweit wieder. Heute ist zwar erst der erste Tag, dennoch sagt mir mein Gefühl, dass alles gut gelaufen sein muss, so dass mein Auto wieder ruhig fährt.
Im übrigen, und auch da war ich etwas schockiert, wurde schon am alten Stellwerk gearbeitet bzw. ein Trick angewendet: Das Gasseil “verkürzt”. Vorsicht beim Gebrauchtwagenkauf!

Gesucht: Drosselklappenpotentiometer für Peugeot 106

Mein Peugeot 106xn in RotSo eben war ich bei einer Peugeot Vertragswerkstatt in Eckernförde und ließ den Fehlerspeicher auslesen. Der Service war kostenlos! Vielen herzlichen und besten Dank dafür! Die gleiche Werkstatt hatte mir vor kurzem auch neue Glühbirnen für die Rücklichter meines Autos eingebaut. Ich komme gerne wieder ;) Wenn ich ausgelernt habe und mein Auto nichts mehr tut schaue ich mir sehr gerne ein neues Auto bei euch an!

Warum ließ ich den Fehlerspeicher meines Autos (Peugeot 106xn) auslesen?

Mein Auto geht direkt nach dem Kaltstart aus. Der Motor versucht die Drehzahl zu regulieren und sackt dabei aber völlig ab, so dass der Motor eben aus geht. Fahre ich bei kühleren Temperaturen (so zumindest subjektiv beobachtet) ruckelt das Auto bei niedrigem Tempo. Letztens z. B. auf dem CITTI-Parkplatz in Kiel (nach StVO darf man dort nur 10km/h fahren). Das Ereignis war lustig, aber auch ärgerlich zu gleich… Falls jemand also ähnliche Symptome an seinem Auto bemerkt, dann kann es also, unter anderem, der (oder das?) Drosselklappenpotentiometer sein…

Ein Potentiometer [...] ist ein elektrisches Widerstandsbauelement, dessen Widerstandswerte mechanisch [...] veränderbar sind. Es hat mindestens drei Anschlüsse und wird vorwiegend als stetig einstellbarer Spannungsteiler eingesetzt. (Quelle: Wikipedia)

Ich hoffe, dass ich dies baldmöglichst reparieren lassen kann. Wer mir ggf. dabei helfen kann – in dem jemand z. B. ein Ersatzteil für mich hat – so freue ich mich sehr über eine eMail!

Ubuntu 12.04 LTS auf dem Medion Akoya e1230

Ubuntu auf dem Medion Akoya e1230Seit gestern läuft auf meinem Medion Akoya e1230 Netbook das freie Betriebssystem Ubuntu Linux 12.04 LTS. Als ich das Gerät Anfang des Jahres (2012) kaufte, wurde die Grafikkarte nicht bzw. nur sporadisch unterstützt. Das Display unterstützte nur eine maximale Auflösung von 800 * 600 Pixeln. Seit kurzem, dank des neuen Linux Kernel unter Ubuntu, wird die Grafikeinheit des Intel Atom n2600 Prozessors unterstützt. Mein Display zeigt nun 1024 * 600 Pixel an.

Soweit funktionieren auch alle wesentlichen Dinge: Ich kann externe Monitore mittels VGA und HDMI ansteuern, den USB 3.0 Port nutzen und das Netbook in den Standby- / Ruhemodus setzen und aufwachen lassen.

Bisherige Mankos, welche ich seit gestern festgestellt habe, sind das toggeln der Helligkeitsanzeige sowie die fehlende Unterstützung einiger Fn-Tastenkombinationen wie z. B. die Lautstärke. Ansonsten läuft das System (subjektiv betrachtet) flüssiger als unter Windows7 Starter. Ich werde mir das System in den nächsten Tagen und Wochen genauer ansehen und ggf. nochmals über meine Benutzung berichten.

Nachtrag @ 14. Oktober 2012: Ich habe einige eMails erhalten mit Fragen, wie ich es geschafft hätte, dass Ubuntu 12.04 auf meinem Medion Akoya e1230 laufen würde.

Ich bin wie folgt vorgegangen: 1.) Ubuntu 12.04 in der Alternate-Version auf dem o. g. Gerät installieren 2.) Das Programm “Zusätzliche Treiber” starten und “Cedar Trail drm driver in DKMS format” aktivieren (siehe Screenshot) 3.) Gerät neustarten und fertig.

Wenn es mir die Zeit erlaubt, werde ich in kürze ein kurzes Video bei YouTube hochladen. Bis dahin: Gutes gelingen! Hier finden Sie das Video bei YouTube: Ubuntu Linux 12.04 LTS auf dem Medion Akoya E1230

Samsung Galaxy Note mit externem Mikrofon

Es ist mir “endlich” gelungen: Ich habe es endlich geschafft, ein externes Mikrofon an meinem Smartphone benutzen zu können. Im nachhinein ist es sogar sehr simpel. Zumindest speziell für das Samsung Galaxy Note und Geräten mit gleicher Pol-Belegung des Klinkenanschlusses.

Ich hatte nach ein paar Recherchen herausgefunden, dass MicW spezielle Mikrofone für Smartphones (insbesondere für iOS) entwickelt hat. Die Kosten liegen bei rund 130 EUR. Die Verarbeitung wirkt sehr wertig! Laut nodch.de soll das MicW am Galaxy Note funktionieren. In meinem Fall ging es jedoch um einiges günstiger.

Auf den Seiten von nodch.de habe ich einen passenden Artikel zu meinem Vorhaben gefunden. Im Artikel How To: Externe Mikrofone mit dem Android Smartphone nutzen fand ich einen 4-Poligen Adapter für PC-Headsets (hier klicken), welchen ich mir nach relativ langer Wartezeit besorgt habe. Aktuell (Samstag, 7. Juli 2012) ist der Adapter bei Amazon nämlich schon wieder ausverkauft! Aber: Warten lohnt sich!

Superlux E531 Stereo-Kondensator-MikrofonAls der Adapter ankam, schloss ich diesen sofort an meinem Smartphone an. Am “Mikronfoneingang” des Adapters klinkte ich das Mikronfon der PlayStations2 Singstar-Plattform an, jeodch ohne Erfolg! Was man nämlich noch benötigt ist ein Stereo-Mikrofon! Ich habe bei Thomann.de geschaut und wurde auch gleich fündig. Ich entschied mich für das Superlux E531 Stereo-Kondesnator-Mikrofon.

Fazit: Für nur 35,99 EUR habe ich eine (meiner Meinung nach) vernünftige Lösung zur Nutzung eines externen Mikrofons am Samsung Galaxy Note realisiert. Gegenüber dem MicW habe ich also gute ~90 EUR gespart und bin glücklich ;)
Damit Sie sich einen ersten Eindruck des Ergebnisses machen können, empfehle ich Ihnen mein dazugehöriges Video bei YouTube: Samsung Galaxy Note mit externem Mikrofon

Android: martin-roeder.de als App!

QR-Code zum Download der App zur Webseite martin-roeder.deJa, richtig: Verpassen Sie nie wieder einen Artikel meiner Webseite! Ab sofort können Sie sich die offizielle App zum Blog auf Ihrem Android-Smartphone installieren: martin-roeder.de als kostenlose App für Android!

Vorteile der App: Haben Sie die App auf Ihrem Androiden installiert, so verpassen Sie künftig keine neuen Artikel mehr! Der Feed vom Blog wird durch die App alle 12 Stunden aktualisiert. Diesen Zeitintervall können Sie selbstverständlich auf Ihren Wunsch anpassen!

Dank zusätzlicher Funktionen können Sie beliebige Artikel als Favorit speichern und bei Bedarf den Link zum Artikel via Twitter, Facebook, per eMail und Co. Ihrem jeweiligen Netzwerk weiterempfehlen. Mit dem Button “Netz” können Sie in wenigen Sekunden auf meine Webseite zugreifen und so auf alle Inhalte von martin-roeder.de zugreifen ohne vorher die URL in Ihrem Webbrowser eingeben zu müssen.

Als weiteres Feature können Sie entscheiden, wie und ob Sie bei neuen Nachrichten benachrichtigt werden wollen. Sie können einen beliebigen Klingelton auswählen, die Vibration und die Benachrichtigungs-LED ein- oder ausschalten und noch vieles mehr einstellen wie Schriftgröße, Farben, Blättertasten, …

Screenshot des Icons der App zur Webseite martin-roeder.de

Die App wurde mit appyet hergestellt, da mir das Wissen zur Erstellung einer komplett eigenen App fehlt. Ich bin sehr dankbar, dass es solche Appcreator gibt und empfehle sie natürlich gerne weiter. Schließlich wäscht eine Hand die andere! Doch unabhängig davon bin ich der Meinung, dass die App ihren Einsatztweck bestens erfüllen wird!

In naher Zukunft werde ich selbstverständlich noch die Werbung aus der App entfernen (lassen)!

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Spaß und gute Unterhaltung auf martin-roeder.de!

Panasonic: “Roboter” wäscht Haare

Das japanische Unternehmen welches durch seine Produktion von Fernsehern, Telefonen, Kameras und mehr bekannt ist, testet aktuell einen Haarwaschroboter in einem Friseur. Dort wäre der künftige Einsatz solcher Geräte noch in Ordnung, wenn auch ungewohnt.

Wenn man solche Zukunftsmusik einmal weiter spielen würde, könnte ich mir gut vorstellen, dass es solche Apparate auch in Pflegeeinrichtungen schaffen könnten: Schnell das Gerät anbringen, anschalten und ab zum nächsten Bewohner!

Fiktional-übertriebenes Kopfkino mit einhergehendem Gedankenwirrwarr meinerseits: Massenabfertigung von Bewohnern und Patienten – dadurch noch weniger Zeit, Personaleinsparungen, Waschstraßenprinzip, …

Quelle: Panasonic via nDevil

Android: Fitness- und Sport-Apps im Test

Aktuell testet die Redaktion von androidnext.de nützliche Apps für Fitness und Sport: Peter Drimal nimmt am – im September stattfindenden – Berlin-Marathon teil und befindet sich aktuell im Training.

Smartphones glänzen durch Ihre bunte Funktionsvielfalt: Medien konsumieren, erstellen und präsentieren. Durch unzählige Funktionserweiterungen gibt es kaum noch Dinge, welche man nicht mit seinem modernen Ackerschnacker realisieren oder erledigen kann. Warum dann nicht auch im Sport verwenden? Genau das möchte Peter jetzt testen!

Eignet sich ein Smartphone, in diesem Falle eines mit dem Android-Betriebssystem, zum effektiven Sport machen bzw. als Trainingsbegleiter? Auf der Sonderseite der aktuellen Aktion “Android-Pete: Mit dem Smartphone zum Marathon” berichtet er über seine aktuellen Eindrücke und Ergebnisse. Den Anfang der Serie macht runtastic!

Niedersachsen: Mit dem iPad im Schulunterricht

Faszinierend! Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8aR der Waldschule Sandkrug aus Niedersachsen werden künftig mit ihren iPads in verschiedenen Unterrichtsfächern arbeiten. Genau wie in “Notebook-Klassen” handelt es sich hier um ein Pilotprojekt, welches durch die Eltern der Schüler und der Firma mobiles Lernen gGmbH finanziert wird.

Andreas Hofmann hat das Projekt “iPad-Klasse” ins Leben gerufen und hofft, dass die Tablet-Computer künftig, genau wie Taschenrechner, in Schulen als selbstverständlich angesehen werden. Im Gegensatz zu diesen bietet das iPad deutlich mehr nutzen, da es unter anderem als Nachschlagewerk genutzt werden kann!

Nachtrag @ 5. Oktober 2012: Flache Rechner helfen beim Lernen

Ich finde: Keine schlechte Idee. In der Berufsschule durfte auch ich mein Netbook benutzen. Ich habe darauf geschrieben, gerechnet und Informationen aus dem Internet gesucht. Sehr nützlich! Wenn mal jemand krank war, konnte man die Schulsachen bequem per eMail versenden und bei Bedarf ausdrucken. Oh, was war die Schule doch schön… ;)

Info-Grafik von cobocards.de: Die grosse Schummel-Umfrage

Mal Hand aufs Herz: Haben Sie in der Schule eigentlich geschummelt? Zum Beispiel bei Klassenarbeiten?

Die große “Schummel-Umfrage” von cobocards.com ergab, dass 77% der Befragten regelmäßig schummeln. Davon wurden 52% noch nie erwischt. Ich hingegen gehörte zu den 4% die mehrmals erwischt wurden. Einmal hatte ich es versuchen wollen. Es war in einer Erdkunde-Klausur: Ich schrieb meinen Spicker auf das Etikett meiner Trinkflasche und wurde auch gleich erwischt. Es handelte sich um die (alten) ISO-Power Getränkeflaschen von Aldi. Mit den Worten “das Zeug trinkt mein Sohn auch immer, was ist denn alles darin…” nahm mein Lehrer die Flasche und las laut die “Zutaten” vor… Ergebnis meiner Klassenarbeit: 6!

Demnächst: Video-Podcasts

Podcast-Ecke in meinem Arbeitszimmer

Ja, es mag vielleicht etwas amateurhaft aussehen und keine Angst: Das wird es auch. Das kann man jetzt natürlich sehen wie man will ;)

In nächster Zeit möchte ich es einfach mal versuchen und ein paar Videos erstellen. Das Form wird eher Richtung Interview, Klatsch und Tratsch gehen. Für mein erstes Video werde ich meinen Kumpel Torben einladen, eine kleine Einleitung zu den Video-Podcasts geben und einfach nur testen. Als Hardware habe ich derzeit nur eine Nikon Coolpix S3100 oder ggf. mein Samsung Galaxy Note. Je nach dem wie sich das Format entwickeln wird, werde ich mein Equipment selbstverständlich aufrüsten. Camcorder und Mikrophone sind allerdings nicht ganz billig – Vielleicht finden sich ja Sponsoren oder eine andere finanzielle Unterstützung. Ich bitte also um Geduld und Nachsicht…

Als blutiger Anfänger kann man sich sicherlich schnell in den Finger schneiden – Daher bin ich auf Ihr Feedback angewiesen!

Nachtrag am 15. April 2012 um 17:55 Uhr: Ich habe mich doch spontan dazu entschlossen ein kurzes Test-Video zu drehen.