Dies ist ein Test Beitrag mit Foto von meinem Samsung Galaxy Note gtn 7000 mit der WordPress App für Android.
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Mobilfunk: Tarifdschungel Deutschland
Ich war gut 6 Jahre lang Kunde bei Vodafone. Der Service des Providers hat mir immer gut gefallen, doch konnte ich mir so ab und zu die Preisgestaltung als Kunde nicht ganz erklären. Menschen die mich kennen wissen, dass ich oft der Meinung bin, dass guter Service auch gut bezahlt werden sollte, doch irgendwo sollte man sich auch auf einer Ebene treffen können. Der Service von Vodafone war für mich also immer ganz große Klasse! Hatte ich ein Problem, so wurde mir meist nach nur wenigen Minuten geholfen. Top!
Seit etwa März 2012 bin ich Kunde bei Congstar. Mein Vorteil: Meine monatliche Rechnung ist um fast 50% gesunken! Das freut einen, wenn man sein Bankkonto fest im Blick haben muss. Als Azubi bekommt man nicht unbedingt den besten Lohn. Gut, den schlechtest bekomme ich aber auch nicht.
Bei Congstar habe ich eine 500mb Internet-Flat, eine SMS-Flat und monatlich 100 Freiminuten egal in welches Netz. Meine monatlichen Rechnungen: 26,97 EUR. Im Januar hatte ich mir mein Samsung Galaxy Note gekauft, womit ich also keine “Handyoption” zahlen muss. Diese würde dann mit gut ~10 EUR nach dazu kommen.
Jetzt, gerade eben, habe ich jedoch einen weiteren Interessanten Tarif gefunden. Die Allnet Flat bei Blau.de für nur 19,90 EUR / Monat: Flat in alle Handy-Netze, Flat in alle Festnetze und Flat ins Internet! Dafür 24 Monate Vertragslaufzeit. Die habe ich bei Congstar nicht, dafür aber unbegrenztes Telefonieren. Eine SMS-Flat kostet bei Blau.de nur 5 EUR. / Monat. Ich würde monatlich also weitere ~2 Euro bzw. ~24 EUR / Jahr einsparen.
Ich werde heute eine Nacht darüber schlafen und überlegen. Wer bis zum 31. Oktober bestellt, erhält die Flatrate für den ersten Monat geschenkt! Ein verlockend gutes Angebot! Somit hätte man die Bereitstellung von 19,90 EUR (EINMALIG) rein raus.
Samsung Galaxy Note mit externem Mikrofon
Es ist mir “endlich” gelungen: Ich habe es endlich geschafft, ein externes Mikrofon an meinem Smartphone benutzen zu können. Im nachhinein ist es sogar sehr simpel. Zumindest speziell für das Samsung Galaxy Note und Geräten mit gleicher Pol-Belegung des Klinkenanschlusses.
Ich hatte nach ein paar Recherchen herausgefunden, dass MicW spezielle Mikrofone für Smartphones (insbesondere für iOS) entwickelt hat. Die Kosten liegen bei rund 130 EUR. Die Verarbeitung wirkt sehr wertig! Laut nodch.de soll das MicW am Galaxy Note funktionieren. In meinem Fall ging es jedoch um einiges günstiger.
Auf den Seiten von nodch.de habe ich einen passenden Artikel zu meinem Vorhaben gefunden. Im Artikel How To: Externe Mikrofone mit dem Android Smartphone nutzen fand ich einen 4-Poligen Adapter für PC-Headsets (hier klicken), welchen ich mir nach relativ langer Wartezeit besorgt habe. Aktuell (Samstag, 7. Juli 2012) ist der Adapter bei Amazon nämlich schon wieder ausverkauft! Aber: Warten lohnt sich!
Als der Adapter ankam, schloss ich diesen sofort an meinem Smartphone an. Am “Mikronfoneingang” des Adapters klinkte ich das Mikronfon der PlayStations2 Singstar-Plattform an, jeodch ohne Erfolg! Was man nämlich noch benötigt ist ein Stereo-Mikrofon! Ich habe bei Thomann.de geschaut und wurde auch gleich fündig. Ich entschied mich für das Superlux E531 Stereo-Kondesnator-Mikrofon.
Fazit: Für nur 35,99 EUR habe ich eine (meiner Meinung nach) vernünftige Lösung zur Nutzung eines externen Mikrofons am Samsung Galaxy Note realisiert. Gegenüber dem MicW habe ich also gute ~90 EUR gespart und bin glücklich ![]()
Damit Sie sich einen ersten Eindruck des Ergebnisses machen können, empfehle ich Ihnen mein dazugehöriges Video bei YouTube: Samsung Galaxy Note mit externem Mikrofon
Die Sache mit den Podcasts
Nein, natürlich ist mir dieses künftige Unterfangen nicht in Vergessenheit geraten. Auch habe ich das Interesse an einem solchen Unterfangen nicht verloren. Viel mehr stelle ich mir die Frage, was sinnvoller und praktischer ist; für mich, für die Konsumenten und für meine Interview- bzw. Gesprächspartner bald anstehender Podcasts. Was ich konkret damit meine: Ist es schlauer, Audio- oder Videopodcasts zu verwalten?
Was für Audio-Podcasts spricht: Man kann diese mit relativ wenig Aufwand hören. Jedes Betriebssystem kann – so möchte ich behaupten – nahezu mühelos mp3-dateien abspielen ohne Großes dazu zu tun. Meine Android-App zum Blog unterstützt Audio-Podcasts an, indem automatisch ein Audio-Player im jeweiligen Artikel eingefügt wird. Zusätzlich, und bei weitem wohl auch der ausschlagsgebende Punkt: Die Realisierung ist meines Erachtens deutlich einfacher und individueller. Ebenso habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich viele Menschen nicht gerne vor laufenden Kameras zeigen mögen. Bei reinen Audio-Podcasts hört man nur die Stimme, sieht aber keine Person, oder ggf. nur ein Foto (wenn man Podcasts zusätzlich bei YouTube und Co. publiziert). Dies ist vielen Menschen angenehmer als eine Video-Aufnahme.
Was für Video-Podcasts spricht: Ich denke, der größte und auch schwerwiegenste Aspekt für Interviews und Gespräche, welche als Video aufgenommen werden, ist, dass man die sprechenden Personen sieht. Dabei gilt das meiste Interesse wohl sicher nicht mir, sondern eher meinen Gesprächspartnern. Wie oben genannt, trauen sich deutlich weniger Personen vor eine laufende Kamera, vor allem wenn es um Produktionen fürs Internet geht. Ein weiterer praktischer Punkt: Man kann viele Produktreviews realisieren. Firmen, Vereine und andere Organisationen können ihre Projekte ganz einfach mittels Video vorstellen.
Was meinen Sie? Und bevor Sie sich jetzt für einen Video-Podcast entscheiden, stellen Sie sich bitte ganz kurz die Frage: Würden Sie sich vor eine laufende Kamera trauen und sich im Internet präsentieren? Das bald erscheinende Podcast-Format soll sich schließlich an die Leserinnen und Leser von martin-roeder.de richten. Schließlich sind Sie die Konsumenten meiner Formate. Daher möchte ich Ihnen auch sehr gerne ein Mitspracherecht einräumen!
Die Anschaffungskosten für eine Videoausrüstung (mit Benutzung eines Smartphones, welches ich bereits besitze) liegen bei gut 135 EUR. Audio-Podcasts könnten theoretisch schon jetzt produziert werden, da ich bereits ein Studiomikrofon besitze. Die Anschaffung einer mobilen Aufnahmeeinheit liegt ebenfalls bei etwa 130 EUR (mit optionalem Zubehör wie z. B. einem Windschutz für Aufnahmen im Außenbereich).
Ich bin auf Ihren Kommentar gespannt!
Android: martin-roeder.de als App!
Ja, richtig: Verpassen Sie nie wieder einen Artikel meiner Webseite! Ab sofort können Sie sich die offizielle App zum Blog auf Ihrem Android-Smartphone installieren: martin-roeder.de als kostenlose App für Android!
Vorteile der App: Haben Sie die App auf Ihrem Androiden installiert, so verpassen Sie künftig keine neuen Artikel mehr! Der Feed vom Blog wird durch die App alle 12 Stunden aktualisiert. Diesen Zeitintervall können Sie selbstverständlich auf Ihren Wunsch anpassen!
Dank zusätzlicher Funktionen können Sie beliebige Artikel als Favorit speichern und bei Bedarf den Link zum Artikel via Twitter, Facebook, per eMail und Co. Ihrem jeweiligen Netzwerk weiterempfehlen. Mit dem Button “Netz” können Sie in wenigen Sekunden auf meine Webseite zugreifen und so auf alle Inhalte von martin-roeder.de zugreifen ohne vorher die URL in Ihrem Webbrowser eingeben zu müssen.
Als weiteres Feature können Sie entscheiden, wie und ob Sie bei neuen Nachrichten benachrichtigt werden wollen. Sie können einen beliebigen Klingelton auswählen, die Vibration und die Benachrichtigungs-LED ein- oder ausschalten und noch vieles mehr einstellen wie Schriftgröße, Farben, Blättertasten, …

Die App wurde mit appyet hergestellt, da mir das Wissen zur Erstellung einer komplett eigenen App fehlt. Ich bin sehr dankbar, dass es solche Appcreator gibt und empfehle sie natürlich gerne weiter. Schließlich wäscht eine Hand die andere! Doch unabhängig davon bin ich der Meinung, dass die App ihren Einsatztweck bestens erfüllen wird!
In naher Zukunft werde ich selbstverständlich noch die Werbung aus der App entfernen (lassen)!
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Spaß und gute Unterhaltung auf martin-roeder.de!
Android: Fitness- und Sport-Apps im Test
Aktuell testet die Redaktion von androidnext.de nützliche Apps für Fitness und Sport: Peter Drimal nimmt am – im September stattfindenden – Berlin-Marathon teil und befindet sich aktuell im Training.
Smartphones glänzen durch Ihre bunte Funktionsvielfalt: Medien konsumieren, erstellen und präsentieren. Durch unzählige Funktionserweiterungen gibt es kaum noch Dinge, welche man nicht mit seinem modernen Ackerschnacker realisieren oder erledigen kann. Warum dann nicht auch im Sport verwenden? Genau das möchte Peter jetzt testen!
Eignet sich ein Smartphone, in diesem Falle eines mit dem Android-Betriebssystem, zum effektiven Sport machen bzw. als Trainingsbegleiter? Auf der Sonderseite der aktuellen Aktion “Android-Pete: Mit dem Smartphone zum Marathon” berichtet er über seine aktuellen Eindrücke und Ergebnisse. Den Anfang der Serie macht runtastic!
Demnächst: Video-Podcasts
Ja, es mag vielleicht etwas amateurhaft aussehen und keine Angst: Das wird es auch. Das kann man jetzt natürlich sehen wie man will
In nächster Zeit möchte ich es einfach mal versuchen und ein paar Videos erstellen. Das Form wird eher Richtung Interview, Klatsch und Tratsch gehen. Für mein erstes Video werde ich meinen Kumpel Torben einladen, eine kleine Einleitung zu den Video-Podcasts geben und einfach nur testen. Als Hardware habe ich derzeit nur eine Nikon Coolpix S3100 oder ggf. mein Samsung Galaxy Note. Je nach dem wie sich das Format entwickeln wird, werde ich mein Equipment selbstverständlich aufrüsten. Camcorder und Mikrophone sind allerdings nicht ganz billig – Vielleicht finden sich ja Sponsoren oder eine andere finanzielle Unterstützung. Ich bitte also um Geduld und Nachsicht…
Als blutiger Anfänger kann man sich sicherlich schnell in den Finger schneiden – Daher bin ich auf Ihr Feedback angewiesen!
Nachtrag am 15. April 2012 um 17:55 Uhr: Ich habe mich doch spontan dazu entschlossen ein kurzes Test-Video zu drehen.
Mit dem Smartphone im Pflegeberuf
Technisch versierten Menschen mache ich mit diesem Beitrag sicher nichts vor, dennoch möchte ich gerne über meine ersten Erfahrungen mit dem Smartphone im Pflegeberuf berichten:
Bis vor kurzem besaß ich noch mein erstes Smartphone, das HTC Desire. Seit Januar hingegen bin ich im Besitz des Samsung Galaxy Note – Ein 5,3″ Smartphone mit Stift (auch Stylus genannt). Das große Display, verbunden mit dem Stylus eignet sich hervorragend zur Kommunikation mit schwerhörigen Klienten. Wo vorher Kreide und Tafel oder aber Zettel und Stift zum Einsatz kamen, verwende ich jetzt mein Smartphone. Schnell etwas aufschreiben, zeigen und dann wieder löschen. In Sekundenschnelle!
Für das Betriebssystem, Android, gibt es viele praktische Helferlein. Neben den Standardfunktionen wie Sprachaufnahmen, Digitale Fotografie und die Verwendung des LED-Blitzlichts als Taschenlampe, lassen sich im Market zusätzliche Programme (Apps) herunterladen und installieren!
Ich selbst verwende nahezu täglich einen BMI-Rechner und ganz besonders gerne “Arznei aktuell” – Eine herausgegebende Applikation der ifap GmbH, dem Service-Institut für Ärzte und Apotheker. Es gibt so gut wie kein Medikament, was man dort nicht nachschlagen kann. Neben dem Preis des jeweiligen Medikamentes und den Wirkstoffen findet man zusätzliche Informationen zur Indikation, Dosierung, Kontraindikation, Therapie, Nebenwirkungen sowie gesonderte Warnhinweise. Als weiteres Feature erhält man eine ICD-Informationsquelle.
Benötige ich schnelle Informationen zwischen Tür und Angel, so kommen Wikipedia, barco und Google Goggles zum Einsatz. Wikipedia kennen sicher die meisten von Ihnen. Es ist die größte freie Wissensenzyklopädie der Welt. Mit Barco scannt man Barcodes ein, worauf man spezielle Infos zum eingescannten Produkt erhält. Goggles ist eine Bilderkennungs-Anwendung. Schießt man ein Foto eines Objekts, so wird das Internet nach Informationen zum eben geknippsten Foto durchsucht und spuckt dem Anwender alle gefundenen Infos aus: Fotos, Beschreibungen, Preisvergleiche und vieles mehr.
Meine letzten beiden Apps sind die Amazon Kindle App und YouTube. Kindle ist Amazons hauseigener eBook-Shop. Man kann dort diverse Buchtitel einkaufen und überall von unterwegs auf dem Smartphone oder einem eBook-Reader lesen. Der jeweilige Lesefortschritt wird auf jedem angeschlossenen Gerät 1:1 synchronisiert. Nicht selten kommt es vor, dass ich meinen Klienten etwas vorlese. Mit YouTube zeige ich Videos von z. B. alten Sendungen oder ermögliche ihnen das anhören von längst vergessenen Musiktiteln. Mit Shazam kann man Musik “scannen”: Unbekannte Titel können mit dem Microfon des Smartphones eingefangen werden und nach wenigen Sekunden erfährt man sofort den Interpreten und Titel des Liedes sowie eine “jetzt kaufen und herunterladen”-Funktion.
Viele dieser Apps gibt es sicherlich auch für das iPhone und Co.
Mobiltelefone für Senioren
Im Allgemeinen sollten sich Handys für Senioren durch eine aufgeräumte Optik auszeichnen. Die wesentlichen Funktionen sollten hierbei im Mittelpunkt des Handys stehen und schnell aufgerufen werden können.
Oftmals verfügen Handys für Senioren über Schnellwahltasten. Hierbei können beliebige Rufnummern mit entsprechenden Schnellwahltasten belegt werden. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass der Anrufer mit nur einem Tastendruck die gewünschte Rufnummer wählen kann. Dies ist für den Senior nicht nur besonders komfortabel, sondern im Notfall nicht selten eine Funktion, die lebensrettend sein kann.
Was zeichnet ein typisches Seniorenhandy aus? Im gegensatz zu einem Handy mit Touchscreen, besitzt das Seniorenhandy große Tasten, ein großes und helles Display. Diese nehmen Rücksicht auf entsprechende Einschränkungen der Sinneswahrnehmung im Alter und erlauben eine komfortable Bedienung des Mobilfunkgerätes auch für technisch unerfahrene Senioren. Verschiedene Mobilfunkmodelle sind zudem hörgerätetauglich, was sicherlich einigen Senioren entgegenkommen dürfte.
Abschließendes Fazit
Auch wenn Handys für Senioren insgesamt sehr aufgeräumt und spartanisch wirken, liegt die Leistungsfähigkeit eines Mobilfunkgerätes für Senioren nicht unter der eines herkömmlichen Handys.
Bei Seniorenhandys wird hingegen allgemein auf überflüssige Applikationen verzichtet, die für ältere Personen oftmals nur eine Irritation bedeuten und zu Verwirrungen führen. Aus diesem Grund eignet sich ein Handy für Senioren natürlich ebenso für alle Personen, die Wert auf einen hohen Bedienkomfort und ein schlankes Design legen.
Tipps und Informationen zur Benutzung von Handys erhält man unter anderem auch in einem Handy Forum. Dort helfen sich alle Benutzer gegenseitig.
Neues Handy: HTC Desire
Seit letzter Woche bin ich im besitz eines neuen Smartphones. Genauer: Das HTC Desire mit dem bekannten Google Android Betriebssystem – Eine echt klasse Sache!
Wer mich kennt weiß, dass ich im hinblick auf Smartphones etwas Skeptisch bin und das ich mit meinem BlackBerryStorm 9500 eigentlich glücklich war. Doch schon seit der ersten Minute, als ich das Desire in den Händen hielt war ich überaus begeistert. Auch wenn ich erst am überlegen war, ein iPhone zu besorgen, weshalb ich mich in einem iPhone Forum erkundigte. Es liegt sehr gut und elegant in der Hand, die Verarbeitung wirkt hochwertig und vor allem ist es schnell. Ein so schnelles Mobiltelefon habe ich noch nie erlebt (wie auch, früher gab es so etwas noch nicht). Das Google Android muss man wirklich einmal erlebt haben: Es gibt tausende nützliche und unnützliche Apps im Market. Die Verarbeitung aller Programme funktioniert rasend schnell. Kein Wunder bei einem verbauten 1 GHZ Prozessor!
Das Display ist riesig und gut ablesbar. Desweiteren verfügt das Smartphone von HTC über W-Lan, was es möglich macht, sich mit dem Telefon in sein eigenes Home-Netzwerk zu verbinden.. Eine klasse Sache. Auch die Akkulaufzeit ist durchaus verkraftbar.
Achja: Schon im Lieferumfang ist eine 4GB “große” SD-Speicherkarte dabei und verbaut.

