Das Pflegetagebuch

Bei einem Pflegetagebuch handelt es sich um ein Werkzeug für pflegebedürftige Menschen. Wenn Sie oder die von Ihnen betreute Person noch über keine Pflegestufe verfügt, oder aber Sie der Meinung sind, dass diese in eine höhere Pflegestufe eingestuft werden sollte, ist das Pflegetagebuch äußerst nützlich!

Der Sinn und Hauptzweck eines solch speziellen Tagebuchs ist es, einen möglichst objektiven Pflegebedarf zu ermitteln. Anhand der getätigten Aufzeichnungen (über einen Zeitraum von mindestens sieben bis 14 Tagen) kann man der Pflegekasse bzw. dem medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) einen Einblick in die aktuelle Pflegesituation des Pflegeempfängers verschaffen. Der MDK kann einsehen wie viele Minuten für welche pflegerischen Tätigkeiten benötigt werden und kann sich so einen theoretischen Überblick verschaffen.

In den meisten Fällen gliedert man pflegerische Tätigkeiten in folgende Bereiche: Körperpflege, Ernährung, Mobilität und hauswirtschaftliche Versorgung. Zusätzliche sollte tägliche Besonderheiten notieren, die sich auf den Betreuungs- und Beaufsichtigungsbedarf des zu pflegenden beziehen.

Der Sozialverband Deutschland hat einen allgemeinen Ratgeber zu diesem Thema erarbeitet und stellt diesen hier zum Download (als .pdf-Format) bereit. Mit dabei finden Sie eine übersichtliche Beispielvorlage, wie Sie Ihr Pflegetagebuch gestalten können. Alternativ benutzen Sie einfach die im Ratgeber enthaltende Vorlage, indem Sie diese einfach ausdrucken.

Tipp: Als Mitglied im SoVD erhalten Sie fachkundige Beratung und Begleitung in allen Dingen rund um die Beantragung von Leistungen aus der Pflegeversicherung.

BMG: Hilfen für pflegende Angehörige

screenshort bmg - hilfen fuer pflegende angehörigeDas Bundesgesundheitsministerium hat eine Übersicht erstellt, auf welcher man “Hilfen für Angehörige” findet. Auf den ersten Blick sieht die Übersichtsseite in der Tat etwas mickrig aus, doch lassen Sie sich nicht vom ersten Eindruck täuschen. Die Informationen “verstecken” sich am rechten Rand der Artikel (siehe Screenshot).

Hier habe ich Ihnen eine Art “Leitfaden” zusammengestellt. Jedes Thema ist mit den Inhalten der Webseite des BMG verknüpft. Ich empfehle Ihnen jedoch die Augen offen zu halten, da es sein kann, dass ich evtl. etwas übersehen haben könnte.

Ich hoffe, dass ich Ihnen, an Hand meines “Leitfadens”, das navigieren der jeweiligen Themen etwas vereinfachen konnte. Zusätzlich empfehle ich Ihnen noch folgende drei Downloads des BMG (jeweils im PDF-Format):

  1. Pflegen zu Hause – Ratgeber für die häusliche Pflege
  2. Das Pflege-Neu-Ausrichtungs-Gesetz
  3. Ratgeber zur Pflege – Alles was Sie zur Pflege wissen müssen

Wichtiger Hinweis: Alle Downloads und Links stammen vom Bundesministerium für Gesundheit und sind mit den jeweiligen Webseiten-Inhalten des BMGs verknüpft.

Quelle: BMG – Hilfen für Angehörige

Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD)

Seit gut 30 Jahren gibt es das Mindesthaltbarkeitsdatum auf unseren Lebensmitteln. Es ist gesetzlich vorgeschrieben und soll uns Verbrauchern als Orientierungshilfe dienen, wie lange ein Produkt noch mindestens genießbar sein könnte.
Laut dem Info-Prospekt „Teller oder Tonne?“ (.pdf) schmeißen wir in Deutschland etwa 300 Euro an Lebensmittel weg. Das ist nicht nur eine beachtliche Summe, sondern auch ein riesengroßer Berg an Müll: Ca. 20 Millionen Tonnen! In den meisten Fällen sind die verworfenen Speisen zwar von der Mindesthaltbarkeitsangabe her abgelaufen, aber noch keineswegs verdorben. Das heißt also, dass viele Produkte entsorgt werden, obwohl diese noch ohne Bedenken weiter verarbeitet bzw. gegessen werden könnten.

Wie ich es schon oben „betont“ hatte, sagt das MHD nicht den Tag voraus, wann ein Lebensmittel ungenießbar ist, sondern nur, wie lange es mindestens haltbar ist! Hat man z. B. ein laut MHD abgelaufenen Joghurt in der Hand, sollte man sich die Konsistenz ansehen, kurz daran riechen und für sich selbst entscheiden, ob man diesen Joghurt noch essen möchte oder nicht. Eine genaue Vorhersage zur Ungenießbarkeit kann niemand geben. Der eben genannte Joghurt kann noch locker eine Woche länger im Kühlschrank stehen und von all’ seinen Produkteigenschaften her „gut“ sein. Lebensmittel können auch vor dem Zeitraum des Mindesthaltbarkeitsdatum verderben. Wichtig und Grundvoraussetzung zum längst- und bestmöglichsten Verzehrgenuss ist die korrekte Lagerung. Zu 99% findet man die dafür notwendigen Informationen auf den jeweiligen Verpackungen.

Noch wichtig zu erwähnen ist, dass es neben dem Mindesthaltbarkeitsdatum noch das Verbrauchsdatum gibt. Verbrauchsdaten geben an, bis wann ein Produkt unbedingt verbraucht werden sollte. Beispiele dafür sind unter anderem: Hackfleisch, frisches Geflügelfleisch sowie frische Fischprodukte. Vom Verzehr nach Ablauf des Verbraucherdatums wird seitens „Teller oder Tonne?“ abgeraten.

Weitere und ausführlichere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf den Webseiten bmelv.de, aif.de, bfr.bund.de sowie im oben genannten Prospekt „Teller oder Tonne?“ vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV).

Fundstück: Pflege deinen Schwanz

Keine Sorge: Das Niveau meiner Webseite wird nicht absinken! Hinter dem etwas eigenartigen Namen “Pflege deinen Schwanz” betreibt die Aids-Hilfe Dresden e.V. sowie die Landeshauptstadt Dresden bzw. das Gesundheitsamt “Beratungsstelle für AIDS und sexuell übertragbare Krankheiten” (Impressum) ein seriöses Informationsportal zu Themen welche überwiegend das männliche Geschlecht betreffen.

Neben Themen der Männergesundheit findet man auch interessante Statistiken, ein übersichtliches Wörterverzeichnis, fachliche Informationen über AIDS und Sexualität sowie eine nützliche Linkliste zu weiterführenden Informationen und Beratungsstellen.

Klicken Sie ruhig einmal vorbei. Das Design ist durchaus neutral gehalten und es sind wirklich tolle Texte aufbereitet worden: www.pflege-deinen-schwanz.de

IGeL – Individuelle Gesundheitsleistungen

Wussten Sie, dass jährlich etwa 20 Millionen individuelle Gesundheitsleistungen angeboten werden und in Deutschland gut anderthalb Milliarden Euro dafür ausgegeben werden?!

IGeL werden nicht von der Kasse finanziert, da der Nutzen solcher Leistungen nicht immer deutlich nachgewiesen werden kann. Man streitet sich oft, ob es wirklich vorbeugende und gesundheitsfördernde Maßnahmen sind oder nicht. Böse Zungen behaupten sogar, dass diese individuellen Gesundheitsleistungen nur für die Psyche gut sind, da man sich denkt, man habe etwas Gutes für sich und seinen Körper getan. Ich möchte mich dieser These nicht anschließen, dennoch sollte man wirklich überlegen, welche Angebote einem etwas bringen und welche eher weniger. Schließlich bezahlt man oft viel Geld für solche Untersuchungen!

Oft werden Leistungen zur Krebs- und Demenzfrüherkennung durch Ultraschall und MRT angeboten sowie Licht-, Stoßwellen- und Bachblütentherapien.

Natürlich gibt es noch viele mehr und – ja auch ich denke, dass viele dieser Leistungen etwas bewirken und somit ihren klaren Nutzen haben. Und damit man auch nicht hinter das Licht geführt wird, überprüft der medizinische Dienst der Krankenkassen oftmals kosmetische Behandlungen und alternative Heilverfahren. Denn dies sind die häufigsten Angebote, welche in den Wartehallen der Arztpraxen durch interessant gestaltete Flyer beworben werden.

Bevor Sie sich für eine individuelle Gesundheitsleistung entscheiden, sprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin darüber. Fragen Sie nach dem konkreten Nutzen, den Risiken und Nebenwirkungen sowie – und das mag jetzt vielleicht komisch klingen – fragen Sie, ob Sie ohne dieser Behandlung wirklich krank werden können, oder wie hoch die Wahrscheinlichkeit besteht an einer Krankheit zu erkranken, wogegen einer dieser IGeL helfen soll. Ebenso können Sie auch mit Ihrer Krankenkasse reden. In Einzelfällen bieten diese doch eine (geringe) finanzielle Beteiligung an. Fragen kostet schließlich nichts! Und ich hoffe auch, dass es noch lange Zeit so bleiben wird ;)

Quelle und weitere nützliche Informationen zum Thema: SoVD-TV.de – Individuelle Gesundheitsleistungen – Gerne können Sie sich an die unabhängige Patientenberatung des SoVD wenden. Dort werden Sie unabhängig, kompetent und vor allem persönlich beraten!

Organspende: AOK bietet eine Entscheidungshilfe

Erst vor kurzem berichtete ich darüber, dass sich Facebook zum Thema Organspende Gedanken macht und eine entsprechende “Ich bin Organspender”-Option in sein soziales Netzwerk eingepflegt hat.

Gemeinsam mit der Uni Hamburg entwickelte die AOK Gesundheitskasse auf den eigenen Webseiten eine interaktive Entscheidungshilfe zur Organspende mit den Schwerpunkten Medizin, Recht, Ethik und Religion. Jürgen Graalmann, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes ist selber Organspender und hofft, gemeinsam mit seinem Team, dass die Webseite aok.de/organspende dem einen oder anderen bei seiner persönlichen Entscheidung behilflich sein kann.

Eine klare Antwort auf die Frage “Soll ich Organspender werden?” gibt es nicht! Jeder muss diese Fragen für sich selber beantworten können und sollte dies in jedem Falle für sich selbst entscheiden.

Quelle: AOK Pressemitteilung vom 12. April 2012 via careKonzept – Pflegesachverständige Heike Bohnes

Jobsuche im Internet

Schon seit längerem suchen viele Menschen Ihre Jobs nicht mehr in der örtlichen Agentur für Arbeit. Selbst dort wird man inzwischen an PC-Terminals verwiesen um auf dem Internetportal der Jobagenturen zu surfen, um dort neue Arbeit zu finden.

Im weltweiten Netzwerk gibt es für jede Berufssparte eine eigene Stellenbörse, wo Angebote von Unternehmen in Ruhe verglichen werden können. Einige Jobportale verfügen neben dem Stellengesuch auch über wertvolle Ratgeber zwecks Bewerbungsanschreiben.
Auf einigen Jobportalen kann man den Spieß sogar umdrehen: Warum sollte sich nicht Ihr zukünftiger Chef bei Ihnen bewerben? Erstellen Sie ein Profil mit aktuellen Lebenslauf und Referenzen sowie Ihren stärken und Schwächen. Mit etwas Glück finden Sie auch so Ihren nächsten Traumjob ;)

Landtagswahl in Schleswig-Holstein: Wählen leicht erklärt!

Am 6. Mai 2012 ist es in Schleswig-Holstein wieder soweit. Die Landtagswahl 2012 steht an. An diesem Tag wird ein neuer Ministerpräsident gewählt. Da zur Zielgruppe meines Blogs auch sehr junge Menschen gehören, empfehle ich ihnen, aber auch Ihnen den Videoratgeber “Die Landtagswahl in Schleswig-Holstein – Wählen leicht erklärt” vom SoVD anhand der jetzt kommenden Wahl im Norden.

In einem Comic wird erklärt wie eine Wahl von statten geht, wieso das wählen so wichtig ist, was Deutschland für einen Rechtsstaat hat und vieles mehr.

Wählen gehen ist wichtig. Nur so haben wir, das Volk, die Chance in Deutschland etwas verändern zu können!

Mit dem Smartphone im Pflegeberuf

Technisch versierten Menschen mache ich mit diesem Beitrag sicher nichts vor, dennoch möchte ich gerne über meine ersten Erfahrungen mit dem Smartphone im Pflegeberuf berichten:

Bis vor kurzem besaß ich noch mein erstes Smartphone, das HTC Desire. Seit Januar hingegen bin ich im Besitz des Samsung Galaxy Note – Ein 5,3″ Smartphone mit Stift (auch Stylus genannt). Das große Display, verbunden mit dem Stylus eignet sich hervorragend zur Kommunikation mit schwerhörigen Klienten. Wo vorher Kreide und Tafel oder aber Zettel und Stift zum Einsatz kamen, verwende ich jetzt mein Smartphone. Schnell etwas aufschreiben, zeigen und dann wieder löschen. In Sekundenschnelle!

Für das Betriebssystem, Android, gibt es viele praktische Helferlein. Neben den Standardfunktionen wie Sprachaufnahmen, Digitale Fotografie und die Verwendung des LED-Blitzlichts als Taschenlampe, lassen sich im Market zusätzliche Programme (Apps) herunterladen und installieren!
Ich selbst verwende nahezu täglich einen BMI-Rechner und ganz besonders gerne “Arznei aktuell” – Eine herausgegebende Applikation der ifap GmbH, dem Service-Institut für Ärzte und Apotheker. Es gibt so gut wie kein Medikament, was man dort nicht nachschlagen kann. Neben dem Preis des jeweiligen Medikamentes und den Wirkstoffen findet man zusätzliche Informationen zur Indikation, Dosierung, Kontraindikation, Therapie, Nebenwirkungen sowie gesonderte Warnhinweise. Als weiteres Feature erhält man eine ICD-Informationsquelle.

Benötige ich schnelle Informationen zwischen Tür und Angel, so kommen Wikipedia, barco und Google Goggles zum Einsatz. Wikipedia kennen sicher die meisten von Ihnen. Es ist die größte freie Wissensenzyklopädie der Welt. Mit Barco scannt man Barcodes ein, worauf man spezielle Infos zum eingescannten Produkt erhält. Goggles ist eine Bilderkennungs-Anwendung. Schießt man ein Foto eines Objekts, so wird das Internet nach Informationen zum eben geknippsten Foto durchsucht und spuckt dem Anwender alle gefundenen Infos aus: Fotos, Beschreibungen, Preisvergleiche und vieles mehr.

Meine letzten beiden Apps sind die Amazon Kindle App und YouTube. Kindle ist Amazons hauseigener eBook-Shop. Man kann dort diverse Buchtitel einkaufen und überall von unterwegs auf dem Smartphone oder einem eBook-Reader lesen. Der jeweilige Lesefortschritt wird auf jedem angeschlossenen Gerät 1:1 synchronisiert. Nicht selten kommt es vor, dass ich meinen Klienten etwas vorlese. Mit YouTube zeige ich Videos von z. B. alten Sendungen oder ermögliche ihnen das anhören von längst vergessenen Musiktiteln. Mit Shazam kann man Musik “scannen”: Unbekannte Titel können mit dem Microfon des Smartphones eingefangen werden und nach wenigen Sekunden erfährt man sofort den Interpreten und Titel des Liedes sowie eine “jetzt kaufen und herunterladen”-Funktion.

Viele dieser Apps gibt es sicherlich auch für das iPhone und Co.

Ratgeber: Küchenhygiene

Um Lebensmittelvergiftungen zu vermeiden finden Sie hier ein paar simple Tipps für die heimische Küchenarbeit. Lebensmittelvergiftungen gehören zu den häufigsten Krankheiten weltweit. Die meisten Erkrankungen durch verdorbene Lebensmitteln lösen Durchfälle oder Übelkeit aus.

Das wichtigste zuerst: Man soll stets mit sauberen Händen seine Lebensmittel verarbeiten und zubereiten! Manchmal ist es nötig, die Arbeiten regelmäßig für erneutes Händewaschen zu unterbrechen.

Um die Arbeit in der Küche zu optimieren empfiehlt es sich verschiedene kleinere Arbeitsbereiche einzurichten. Am Küchentisch wird zum Beispiel das Fleisch mariniert und an der Spüle werden die Kartoffeln geschält. Ist man mit den einzelnen Schritten fertig wird der jeweilige Arbeitsplatz erneut gereinigt.
Rohe und fertige / erhitzte Lebensmittel sollten in der Küche sowie im Kühlschrank stets getrennt werden. Hier empfehlen sich Dosen und Schüsseln mit Deckel oder einer abdeckenden Folie. So wird verhindert, dass Mikroorganismen von meist rohen Lebensmitteln auf fertige Produkte übergehen. Durch das braten, kochen oder backen sterben rund 99% aller krankheitserregenden Organismen ab. Bei großen Fleischstücken kann es etwas länger dauern, bis die Hitze in das “innerste” vorgedrungen ist und das Fleisch somit durchgegart ist.

Lebensmittel müssen richtig aufbewahrt werden: Krankheitserregende Mikroorganismen vermehren sich am liebsten bei normaler Raumtemperatur. Um dies Vorzubeugen sollten Lebensmittel eingefroren oder nur kurz im Kühlschrank aufbewahrt werden. Erst bei etwa -18°C können sich Organismen nicht mehr vermehren. Im Kühlschrank bei etwa 5°C ist das Wachstum bzw. die Vermehrung nur verlangsamt.

Auch beim auftauen von Lebensmitteln sollte man vorsichtig sein. Es sollte strikt vermieden werden, dass z. B. Geflügel im eigenen aufgetauten Wasser liegen darf. Gerade Geflügelfleisch enthält viele Salmonellen. Diese und viele weitere Mikroorganismen ernähren sich sehr gerne vom aufgetauten “Tropfsaft”. Aufgetaute Lebensmittel sollten nicht erneut eingefroren werden!

Als letztes sollten Sie natürlich auf das Mindesthaltbarkeitsdatum achten. Wie es das Wort schon sagt, gibt es an wie lange ein Lebensmittel mindestens haltbar ist. Beschädigte Gläser und / oder gewölbte Dosen sowie Becher sollten im Idealfall nicht mehr verwendet werden. Wer auf Nummer sicher gehen will beschriftet auch seine bereits fertig zubereiteten Lebensmittel im Kühlschrank und geht nach dem “first in, first out”-Prinzip: Was als erstes rein kam kommt auch als erstes wieder raus.

Um Energie zu sparen sollte der Kühlschrank nicht übermäßig voll sein. Je mehr Inhalt der Kühlschrank hat desto intensiver muss das Kühlfach gekühlt werden.