Podcast #1: Martin Röder & Torben Schulz

Es ist soweit, der erste offzielle (Audio-)Podcast ist eingesprochen! Unterstützung hatte ich von Torben, wie ich es im April via YouTube angekündigt hatte:

Es handelt sich mehr oder weniger um einen ersten Test. Es sind einige kleine Makel im Format vorhanden, welche in den nächsten Folgen jedoch nach und nach ausgemerzt werden. Wir bzw. ich übe und arbeite noch daran!

Im Podcast (Download) stellt sich Torben vor und wir haben ein wenig über unseren Beruf als Pflegekräfte gesprochen. Ich werde versuchen monatlich eine neue Folge zu produzieren, doch benötige ich dazu Ihre Unterstützung! Sie können jederzeit Vorschläge, Wünsche und Feedback einsenden: info@martin-roeder.de Auch Torben wird des öfteren mit von der Partie sein ;)

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Ein besonderer Dank geht an Sven Weikam von Jingle-Service.de (Erstellung von In- und Outro) sowie an Thomann.de und Torben Schulz (SoVD Ortsverband Dänischenhagen). Hier finden Sie noch den Link von SoVD-TV.de, welchen Torben bzgl. des Mehrgenerationenhaus im Podcast erwähnte.

Die Sache mit den Podcasts

Nein, natürlich ist mir dieses künftige Unterfangen nicht in Vergessenheit geraten. Auch habe ich das Interesse an einem solchen Unterfangen nicht verloren. Viel mehr stelle ich mir die Frage, was sinnvoller und praktischer ist; für mich, für die Konsumenten und für meine Interview- bzw. Gesprächspartner bald anstehender Podcasts. Was ich konkret damit meine: Ist es schlauer, Audio- oder Videopodcasts zu verwalten?

Was für Audio-Podcasts spricht: Man kann diese mit relativ wenig Aufwand hören. Jedes Betriebssystem kann – so möchte ich behaupten – nahezu mühelos mp3-dateien abspielen ohne Großes dazu zu tun. Meine Android-App zum Blog unterstützt Audio-Podcasts an, indem automatisch ein Audio-Player im jeweiligen Artikel eingefügt wird. Zusätzlich, und bei weitem wohl auch der ausschlagsgebende Punkt: Die Realisierung ist meines Erachtens deutlich einfacher und individueller. Ebenso habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich viele Menschen nicht gerne vor laufenden Kameras zeigen mögen. Bei reinen Audio-Podcasts hört man nur die Stimme, sieht aber keine Person, oder ggf. nur ein Foto (wenn man Podcasts zusätzlich bei YouTube und Co. publiziert). Dies ist vielen Menschen angenehmer als eine Video-Aufnahme.

Was für Video-Podcasts spricht: Ich denke, der größte und auch schwerwiegenste Aspekt für Interviews und Gespräche, welche als Video aufgenommen werden, ist, dass man die sprechenden Personen sieht. Dabei gilt das meiste Interesse wohl sicher nicht mir, sondern eher meinen Gesprächspartnern. Wie oben genannt, trauen sich deutlich weniger Personen vor eine laufende Kamera, vor allem wenn es um Produktionen fürs Internet geht. Ein weiterer praktischer Punkt: Man kann viele Produktreviews realisieren. Firmen, Vereine und andere Organisationen können ihre Projekte ganz einfach mittels Video vorstellen.

Was meinen Sie? Und bevor Sie sich jetzt für einen Video-Podcast entscheiden, stellen Sie sich bitte ganz kurz die Frage: Würden Sie sich vor eine laufende Kamera trauen und sich im Internet präsentieren? Das bald erscheinende Podcast-Format soll sich schließlich an die Leserinnen und Leser von martin-roeder.de richten. Schließlich sind Sie die Konsumenten meiner Formate. Daher möchte ich Ihnen auch sehr gerne ein Mitspracherecht einräumen!

Die Anschaffungskosten für eine Videoausrüstung (mit Benutzung eines Smartphones, welches ich bereits besitze) liegen bei gut 135 EUR. Audio-Podcasts könnten theoretisch schon jetzt produziert werden, da ich bereits ein Studiomikrofon besitze. Die Anschaffung einer mobilen Aufnahmeeinheit liegt ebenfalls bei etwa 130 EUR (mit optionalem Zubehör wie z. B. einem Windschutz für Aufnahmen im Außenbereich).

Ich bin auf Ihren Kommentar gespannt!

Test: Audio-Podcast

Leider ist es mir nicht gelungen, einen Video-Podcast zu realisieren. Das Problem ist die Aufnahme vom Ton: Die Mikrofone des Galaxy Notes sind leider nicht in der Lage, diesen auf einer Distanz von ca. zwei Metern “laut genug” aufzunehmen.
Schlau wie ich war, bestellte ich einen Adapter, in der Hoffnung darüber ein externes Mikrofon anschließen und verwenden zu können. Leider klappt dies nicht, da die “Polung” des Adapters nicht mit der benötigten Polung des Notes übereinstimmt. Ein Thema für sich… Auch wenn ich es ansatzweise verstanden habe, war es mir bisher nicht möglich einen passenden Adapter aufzuspüren. Sorry!

Die Alternative zum Video-Podcast ist der Podcast im klassischen Format. Reines Audio. Wie sich das anhört, können Sie hier testen (Download):

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Ich hoffe, dass Ihr Interesse am künftigen Podcast von martin-roeder.de trotz der reinen Audiosequenz (bei YouTube) weiterhin bestehen bleibt. Ich bin immer offen für Ihre Anregungen und freue mich über Ihr Feedback!

Selbstverständlich können Sie sich jeden Podcast kostenfrei auf Ihrer lokalen Festplatte herunterladen und über einen unbegrenzten Zeitraum archivieren. Klicken Sie dazu einfach mittels “Rechtsklick” auf den jeweiligen Download-Link und wählen “Ziel speichern unter…” o. ä.

Demnächst: Video-Podcasts

Podcast-Ecke in meinem Arbeitszimmer

Ja, es mag vielleicht etwas amateurhaft aussehen und keine Angst: Das wird es auch. Das kann man jetzt natürlich sehen wie man will ;)

In nächster Zeit möchte ich es einfach mal versuchen und ein paar Videos erstellen. Das Form wird eher Richtung Interview, Klatsch und Tratsch gehen. Für mein erstes Video werde ich meinen Kumpel Torben einladen, eine kleine Einleitung zu den Video-Podcasts geben und einfach nur testen. Als Hardware habe ich derzeit nur eine Nikon Coolpix S3100 oder ggf. mein Samsung Galaxy Note. Je nach dem wie sich das Format entwickeln wird, werde ich mein Equipment selbstverständlich aufrüsten. Camcorder und Mikrophone sind allerdings nicht ganz billig – Vielleicht finden sich ja Sponsoren oder eine andere finanzielle Unterstützung. Ich bitte also um Geduld und Nachsicht…

Als blutiger Anfänger kann man sich sicherlich schnell in den Finger schneiden – Daher bin ich auf Ihr Feedback angewiesen!

Nachtrag am 15. April 2012 um 17:55 Uhr: Ich habe mich doch spontan dazu entschlossen ein kurzes Test-Video zu drehen.