Am Dienstag-Mittag ging ich noch Recht fit zum Spätdienst. Die Schicht war soweit ruhig und ging auch relativ locker von der Hand. Nur die die letzte Stunde (quasi kurz vor Feierabend) machte mir etwas zu schaffen! Jede Tätigkeit wurde zunehmend schwerer. Zu hause angekommen, fiel ich regelrecht vor Erschöpfung auf das Sofa und war einfach nur froh, dass ich den Weg hierher geschafft hatte!
Der Grund dafür erklärte sich gleich am nächsten Tag: Stetig steigendes Fieber bis kurz über 40°C mit quälendem Schüttelfrost, Glieder- und Rückenschmerzen. Ein grippaler Infekt wurde vom ärztlichen Bereitschaftsdienst diagnostiziert.
Bis ich es jedoch geschafft hatte, den Bereitschaftsdienst (bei uns im Norden auch KVSH genannt) zu kontaktieren, vergingen einige quälende Minuten, denn die ehemalige 01803-Nummer scheint es nicht mehr zu geben. Stattdessen wählt man bundesweit nur noch die 116 117. In meinen Gemütszustand war ich echt kurz vor’m verzweifeln… Ehrlich!
Seit zwei Tagen nun muss ich ein Antibiotikum schlucken, was selbst mich als ein XXL-Menschen, nahe zu in die “Knie zwingt“. Ich hatte bisher noch nie so große Tabletten gesehen – nahezu Gigantisch!
Neben Antibiotikum und Fiebersenkenden Mitteln gibt es na klar noch weitere wichtige Dinge die man bei einem solchen Infekt beachten sollte. Ganz oben auf der Liste sollte “viel trinken” stehen und eine schonende Ernährungsform. Es wäre denkbar schlecht, wenn man all die zu sich genommene Energie nach einem wässrigem Stuhlgang o. ä. wieder verliert.
Weitere Tipps und leicht verständliche Informationen rund um das Thema Erkältung und Grippe liefert ihnen folgender Ratgeber: “Erkältungszeit – so sind Sie bestens gerüstet“.