Auto oder Führerschein weg bei nicht Bezahlung von Unterhaltspflichten

So eben hörte ich im Radio, dass heute über eine neue Vorderung in Heidelberg diskutiert wird: Wer seinem Kind oder seinen Kindern kein Unterhaltsgeld bezahlt, soll künftig mit dem Entzug des eigenen PKW bzw. Des Führerscheins rechnen. Dies soll angeblich in anderen Ländern schon ganz normaler Alltag sein! Sinnvoll oder dämlich?

Befindet sich das unterhaltspflichtige Elternteil in einem beruflichen Verhältnis und ist auf ein eigenes Auto oder aber einen Roller etc. angewiesen um zur Betriebsstätte zu gelangen, wäre der Entzug des jeweiligen Fahrzeugs oder aber des Führerscheins sicher wenig sinnvoll.
Wie es sich bei einem Elternteil ohne Arbeit verhält weiss ich nicht…

Wie denken Sie über eine solche Maßnahme?

Ratgeber: Pflegeheimkosten

Das Alter ist etwas, dem nur wenige mit Zuversicht entgegensehen. Neben den Befürchtungen vor Krankheit kommt noch die Sorge um die Pflegeheimkosten hinzu.

Viele fragen sich, ob sie sich das überhaupt leisten können und wie die Finanzierung aussieht. Auch Familienangehörige machen sich nicht nur Sorgen, ob man einen Platz in einem guten Pflegeheim bekommt, sondern auch wie viel an Zuzahlung aus eigener Tasche dazu kommen wird.

Kosten für ein Pflegeheim

Wie viel die Unterbringung in einem Pflegeheim oder Altersheim monatlich genau kostet, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Es gibt große Preisunterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern, wobei Nordrhein-Westphalen, Baden-Württemberg und Bayern mit bis zu 4000 Euro im Monat am meisten kosten, wohingegen ein Platz in einem Pflegeheim in Sachsen-Anhalt im Schnitt „nur“ 2.500 Euro kostet.

Diese Zahlen sind Durchschnittszahlen und können im Einzelfall stark abweichen. Am Besten man erbittet Informationsmaterial der Pflegeheime der Umgegend. Es ist nicht ratsam, ein weit entferntes Pflegeheim nur wegen der Kosten zu wählen, denn dadurch verliert man alle sozialen Kontakte des heimatlichen Wohnortes.

Ältere Menschen gehen in der Regel erst dann in ein Pflegeheim, wenn sie sich zu Hause nicht mehr allein versorgen können. Der Fall, dass jemand also ohne jegliche Zuzahlung aus der Pflegeversicherung sämtliche Kosten tragen muss, ist eher selten (so genannte Pflegestufe 0).

Diese Einschätzung obliegt dem Hausarzt des Einzelnen, der ein Gutachten erstellen muss, welches dann ggfs. bei der Krankenkasse einzureichen ist.

Stuft der Arzt seinen Patienten in eine der drei Pflegestufen ein, so kann dieser mit einer Kostenübernahme von rund der Hälfte der Pflegekosten seitens der Pflegeversicherung rechnen. Das macht in der Pflegestufe 1 etwas mehr als 1000 Euro aus, in der Pflegestufe 3 etwas mehr als 1.500 Euro – in besonderen Härtefällen, der so genannten Pflegestufe 3 plus, bis zu 1.800 Euro.

Wer muss dafür aufkommen?

Zunächst einmal muss natürlich der Betroffene selbst für die Unterbringung und Versorgung in einem Pflegeheim aufkommen. Hierzu wird die Pflegeversicherung einen Beitrag leisten, dann wird die Rente des Betroffenen in die Zahlungen einfließen und sollten die Kosten dann immer noch nicht gedeckt sein, wird das Vermögen belastet werden müssen. Betroffene haben hier nur einen sehr geringen Selbstbehalt von rund 2500 Euro Privatvermögen, den sie selbst behalten dürfen und der hier nicht gepfändet werden darf.

Darüber hinaus ist dann in erster Linie ein Ehepartner für die nicht gedeckten Kosten in der Pflicht. Das Sozialamt wird zwar die Kosten erst einmal übernehmen, wird sich aber bald bei den Familienangehörigen melden, um sich das Gezahlte wieder zu holen. Für Kinder besteht erst dann die Pflicht, sich an den Pflegeheimkosten eines Elternteils zu beteiligen, wenn das andere Elternteil nicht zahlen kann oder auch schon verstorben ist. Hierbei gibt es aber einen Schonvermögen sowie einen monatlichen Selbstbehalt, der den eigenen Lebenshaltungskosten Rechnung trägt. Auch ist der Selbstbehalt des Vermögens bei Kindern deutlich höher als bei den Betroffenen.

In jedem Fall empfiehlt sich ein Rechtsbeistand, wenn man eine Zahlungsaufforderung vom Sozialamt erhält.

Verwandte, die nicht in direkter Verwandtschaftsbeziehung nach oben (Eltern, Großeltern) oder unten (Kinder, Enkel) zum Betroffenen stehen, können nicht belangt werden.

Ich bin platt…

Am Dienstag-Mittag ging ich noch Recht fit zum Spätdienst. Die Schicht war soweit ruhig und ging auch relativ locker von der Hand. Nur die die letzte Stunde (quasi kurz vor Feierabend) machte mir etwas zu schaffen! Jede Tätigkeit wurde zunehmend schwerer. Zu hause angekommen, fiel ich regelrecht vor Erschöpfung auf das Sofa und war einfach nur froh, dass ich den Weg hierher geschafft hatte!
Der Grund dafür erklärte sich gleich am nächsten Tag: Stetig steigendes Fieber bis kurz über 40°C mit quälendem Schüttelfrost, Glieder- und Rückenschmerzen. Ein grippaler Infekt wurde vom ärztlichen Bereitschaftsdienst diagnostiziert.

Bis ich es jedoch geschafft hatte, den Bereitschaftsdienst (bei uns im Norden auch KVSH genannt) zu kontaktieren, vergingen einige quälende Minuten, denn die ehemalige 01803-Nummer scheint es nicht mehr zu geben. Stattdessen wählt man bundesweit nur noch die 116 117. In meinen Gemütszustand war ich echt kurz vor’m verzweifeln… Ehrlich!

Seit zwei Tagen nun muss ich ein Antibiotikum schlucken, was selbst mich als ein XXL-Menschen, nahe zu in die “Knie zwingt“. Ich hatte bisher noch nie so große Tabletten gesehen – nahezu Gigantisch!
Neben Antibiotikum und Fiebersenkenden Mitteln gibt es na klar noch weitere wichtige Dinge die man bei einem solchen Infekt beachten sollte. Ganz oben auf der Liste sollte “viel trinken” stehen und eine schonende Ernährungsform. Es wäre denkbar schlecht, wenn man all die zu sich genommene Energie nach einem wässrigem Stuhlgang o. ä. wieder verliert.

Weitere Tipps und leicht verständliche Informationen rund um das Thema Erkältung und Grippe liefert ihnen folgender Ratgeber: “Erkältungszeit – so sind Sie bestens gerüstet“.

Das Pflegetagebuch

Bei einem Pflegetagebuch handelt es sich um ein Werkzeug für pflegebedürftige Menschen. Wenn Sie oder die von Ihnen betreute Person noch über keine Pflegestufe verfügt, oder aber Sie der Meinung sind, dass diese in eine höhere Pflegestufe eingestuft werden sollte, ist das Pflegetagebuch äußerst nützlich!

Der Sinn und Hauptzweck eines solch speziellen Tagebuchs ist es, einen möglichst objektiven Pflegebedarf zu ermitteln. Anhand der getätigten Aufzeichnungen (über einen Zeitraum von mindestens sieben bis 14 Tagen) kann man der Pflegekasse bzw. dem medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) einen Einblick in die aktuelle Pflegesituation des Pflegeempfängers verschaffen. Der MDK kann einsehen wie viele Minuten für welche pflegerischen Tätigkeiten benötigt werden und kann sich so einen theoretischen Überblick verschaffen.

In den meisten Fällen gliedert man pflegerische Tätigkeiten in folgende Bereiche: Körperpflege, Ernährung, Mobilität und hauswirtschaftliche Versorgung. Zusätzliche sollte tägliche Besonderheiten notieren, die sich auf den Betreuungs- und Beaufsichtigungsbedarf des zu pflegenden beziehen.

Der Sozialverband Deutschland hat einen allgemeinen Ratgeber zu diesem Thema erarbeitet und stellt diesen hier zum Download (als .pdf-Format) bereit. Mit dabei finden Sie eine übersichtliche Beispielvorlage, wie Sie Ihr Pflegetagebuch gestalten können. Alternativ benutzen Sie einfach die im Ratgeber enthaltende Vorlage, indem Sie diese einfach ausdrucken.

Tipp: Als Mitglied im SoVD erhalten Sie fachkundige Beratung und Begleitung in allen Dingen rund um die Beantragung von Leistungen aus der Pflegeversicherung.

Sind Tablets wie das iPad auch für Kinder geeignet? CES 2013

Die meisten von Ihnen wissen sicher, dass ich mich neben meinem Beruf auch für Technik, insbesondere Unterhaltungselektronik, interessiere. Auf der jährlich stattfindenden CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas präsentieren nahe zu alle bekannten Hersteller ihre neusten Produkte und Konzepte.
Neben neuen Smartphones, Tablets, Fernsehern und dazu passendem Zubehör gibt es auch das ein oder andere kuriose Gadget wie z. B. der “iPotty”.

Was genau der iPotty ist erklärt Ihnen Amir Tamannai: iPotty – iPad- und Tablet-Zubehör für Kinder – Hands-On – CES 2013 - Ich kann nur mit dem Kopf schütteln, schmunzeln muss ich aber trotzdem ;)

Thromboseprophylaxe ganz einfach…

Unter der Thromboseprophylaxe versteht man alle Maßnahmen die dazu führen, dass keine Thrombose (Bildung eines Blutgerinnsels innerhalb eines Blutgefäßes) entsteht.

Die häufigsten Ursachen einer Thrombose sind die “Virchow-Trias”: Schädigung der Gefäßwände (z. B. durch Sklerotische Veränderungen wie Ablagerungen, Quetschungen, Operationen oder Verbrennungen), eine Veränderung der Blutströmungsgeschwindigkeit (häufig auf Grund von Bewegungsmangel oder der Tatsache, dass man zu wenig trinkt) sowie eine Veränderung der Blutzusammensetzung (Operationen, Entzündungen, Tumore oder Übergewicht).

Besonders thrombose-gefährdet sind Personen mit ausgeprägten Krampfadern, Veneninsuffizienz, Immobilität sowie Immobilisierung (z. B. durch Erkrankung oder Gipsverbände), Nikotinabusus, Übergewicht und Gefäßwanderkrankungen.

Wichtig bei einer Thrombose ist die Früherkennung! Wenn das Bein dick ist, schmerzt und sich (sehr) warm anfühlt, ist es sehr wahrscheinlich, dass eine Thrombose aufgetreten ist. In einem solchen Fall sollten Sie unbedingt einen Arzt konsultieren sowie das hochlagern des Beines sowie unnötige Bewegungen vermeiden, da es im Notfall zu einer Lungenembolie führen kann.

Damit dies aber gar nicht erst soweit kommt, ist es besser folgende vorbeugende Maßnahmen zu beherzigen:

  • Allgemeine Risikofaktoren mit dem Hausarzt besprechen
  • regelmäßige Bewegung
  • ausreichend trinken – Faustregel: etwa 1,5 Liter am Tag
  • Beine entstauend hochlagern
  • Abknicken des Blutstroms vermeiden z. B. beim langen Sitzen
  • und ggf. eine Atemgymnastik (Unterstützung der Sogwirkung im Thoraxbereich)

Sollte es trotz dieser Maßnahmen noch immer zu Stauungen in den Beinen kommen, indem diese anschwellen, kann man auf medizinische Kompressionsstrümpfe und Kompressionsverbände (nach ärztlicher Verordnung) zurückgreifen.

Bei längeren Reisen mit dem Flugzeug sollte man sich ebenfalls Thromboseprophylaxestrümpfe kaufen. Auf Grund des langen sitzens und des veränderten Luftdrucks besteht ebenfalls eine erhöhte Thrombosegefahr.

Das war 2012 auf martin-roeder.de

Lange wusste ich gar nicht wirklich, was ich mit meiner Webseite hier anfangen sollte. Ich verwendete diese Domain, gemeinsam mit dem dazugehörigem Websapce, eher als virtuelle Sandkiste. Ich tobte mich an diversen Content-Management-Systemen aus, publizierte den einen oder anderen Blogpost und trödelte herum.

Seit März 2012 habe ich dann versucht, eine Art “Konzept” für martin-roeder.de zu erstellen und zu verwirklichen, was fürs Erste wohl auch geklappt hat: Ich berichte über meinen Beruf als Pflegekraft, berichte über meine privaten Erfahrungen des täglichen Lebens und fungiere als Ratgeber für pflegende Angehörige. Letzteres möchte ich für die Zukunft gerne weiter ausbauen.
Mit meiner zugelegten Ausrüstung basierend auf Smartphone und zwei Mikrofonen habe ich die ersten Schritte in Sachen Podcasting gewagt. Entstanden sind ein Audio-Podcast und sieben Videos. Zwei dieser Videos entstanden mit der Uromed Kurt Drews GmbH (Produktvorstellung: SIMPLYCATH®) und meinem neu gewonnenen Kooperationspartnern von Pearl.de (Produkttest: simvalley Notruf-Senioren-Telefon XLF 80 Plus).

Als Beweis, dass es durchaus interessierte Personen für meine Themen gibt, beweist die Gesamtbesucherzahl der letzten 10 Monate: 3387 mal wurde martin-roeder.de besucht. Klar, besser geht immer und vielleicht schaffe ich es auch, dass dieses Jahr (2013) noch mehr interessierte Personen Ihren Weg hierher finden werden.

An dieser Stelle möchte ich mich für Ihre Besuche und Treue bedanken! Ohne Sie, als Publikum meiner Webseite, wäre martin-roeder.de selbstverständlich wertlos und völlig frei von Bedeutung.

Ich bin gespannt, wie sich das jetzt laufende Jahr 2013 entwickeln wird und hoffe, Ihnen weiterhin interessante Artikel liefern zu können.

Neue Regelung der Rundfunkgebühren

Vieles neu macht das Jahr 2013. Zu den besten Änderungen gehören für mich bisher die “verbesserten” Ansätze des Pflegeneuausirchtungsgesetzes sowie die Neuregelung der Rundfunkgebühren. Laut dem Ratgeber von immowelt.de fällt seit dem 1. Januar 2013 je Wohnung nur noch ein Pauschalbetrag für die GEZ an.
Ich fand es schon immer Krass, dass, wenn man Selbstständig war, für jedes Gerät doppelt Gebühren zu bezahlen. Da finde ich die neue Regelung wesentlich humaner! Betreibt eine selbstständige Person ein Arbeitszimmer / Büro in der eigenen Wohnung, so fällt künftig nur noch eine Servicepauschale für alle Empfangsgeräte an. Hat man ein externes Büro (außerhalb der eigenen Wohnung), fallen “nur” noch zusätzliche ~6 EUR an. Ebenso für das Autoradio, sofern das Auto auch beruflich genutzt wird. Das Autobeispiel finde ich jedoch wieder etwas irrsinnig! Warum wieder immer noch ein doppelter Betrag für ein und das selbe Gerät?!

Schaut man sich die Programme der öffentlichrechtlichen Sendeanstalten einmal an, fällt auf, dass die jungen Leute nicht gerade zur Zielgruppe fallen. Ich glaube, dass die meisten jungen Leute, wie auch ich, eher Sender wie ProSieben, Sat1, RTL, DMAX, Sixx und Co. ansehen. Alle diese Sender finanzieren sich Privat durch Werbung oder die berühmten Telefongewinnspiele.
Die einzigen Sendungen welche mich von den öffentlichen Sendeanstalten interessieren, sind die Tagesschau, Wetten Dass..? und Büttenwarder. Hinzu kommt noch die Show “Frag doch mal die Mus” – das war es dann aber auch. Ich würde mir wünschen, dass ARD, ZDF und wie sie nicht alle heißen, künftig auch jüngere Leute ansprechen oder eben eine Art “Mainstreamprogramm” anbieten.

Auch würden mich sonderservices interessieren wie z. B. Live-Übertragungen via Internet mit Insider / Backstageinformationen (bestes Beispiel: Wetten dass..?).

Bestellt: Kindle Fire HD

Kindle Fire HDGestern war ich spontan zum (neuen) MediaMarkt nach Rendsburg gefahren, welchen ich vor ca. einem Monat nur durch Zufall mit meinem Vater entdeckt hatte.

Der Markt gehört leider nicht zu den größten, er ist sehr übersichtlich, aber: Das Kindle Fire HD war da! Endlich konnte ich es einmal in den Händen halten und ich war begeistert!

Das Teil ist sehr handlich und meiner Meinung nach wertig verbaut! Es knarzte und knirschte rein gar nichts. Heute habe ich es mir bestellt. Ich habe mich für die 32 GB Variante entschieden und erst einmal mit Werbung. Diese kann man, bei Bedarf, immer noch später durch den Kundenservice deaktivieren (lassen).

Ich denke, dass das Tablet am Anfang der nächsten Woche kommen wird.
Gibt es unter meinen Leser/innen welche, die sich ebenfalls für das Kindle Fire (HD) interessieren, jedoch vor dem Kauf ein paar Fakten dazu wissen wollen? Gerne mache ich ein Video dazu. Bei Bedarf auch ein paar mehr! Gerne würde ich dann auf Ihre Anliegen in den Video(s) eingehen!

Ich wünsche Ihnen ein gutes neues Jahr 2013!

Sie haben es sicherlich bemerkt, ich habe mir zur Weihnachtszeit und zum bevorstehenden Jahreswechsel eine kleine Pause gegönnt. Im nächsten Jahr geht es aber weiter! Dank vieler neuer Kooperationspartner hoffe ich, Ihnen für das nächste Jahr weitere interessante Artikel liefern zu können.
Gerne können Sie mir jederzeit Ihr Feedback mitteilen. Nutzen Sie dazu meine Kanaäle via Facbook, Google+Twitter und YouTube. Natürlich auch per eMail an info@martin-roeder.de!

Ich wünsche Ihnen ein tolles neues Jahr 2013! Ich hoffe, dass Sie morgen gut in das neue Jahr reinkommen und alle Ihre, für das Jahr 2013 vorgenommenen Ziele erreichen.

Meine wichtigsten Ziele für 2013 sind, dass ich mein Examen bestehe und einen (für mich) angenehmen Arbeitsplatz finde. Wenn dabei noch etwas Zeit bleibt werde ich mich an (m)ein eigenes Buch versuchen! Der Verlag Bloggingbooks hat mich dazu nämlich herzlichst eingeladen, über meinen Beruf zu berichten.

Wer das nun bald vergangene Jahr noch einmal Revue passieren möchte, der sollte sich noch einmal folgende Quellen ansehen: Das Jahr 2012 auf TwitterGoogles Zeitgeist: 1200 Milliarden Suchanfragen – 146 Sprachen WONACH HAT DIE WELT 2012 GESUCHT? und Der Jahresrückblick 2012 vom ZDF heute Journal.

Wir lesen, sehen, schreiben und hören uns im neuen Jahr wieder! Ich bedanke mich für Ihre Treue und freue mich, gemeinsam mit Ihnen, auf die Zukunft!

Martin Röder